Geschichte des Vereins
Die Russische Gesellschaft für die Freundschaft mit Österreich (ODA), die 2013 gegründet wurde, vereint mehr als 50 Bürger der Russischen Föderation. Unter ihnen befinden sich verantwortliche Staatsbeamte, Akademiker der Russischen Akademie der Wissenschaften, Behörden des kulturellen Lebens, Leiter öffentlicher Organisationen, Wissenschaftler und Rektoren nationaler Universitäten.

Die ist eine Nachfolgerin der UdSSR/Russland-Österreich-Gesellschaft, die viele Jahre lang vom Komponisten Dmitri Schostakowitsch, dem Kosmonauten P. Popowitsch und dem Chefredakteur der Zeitung "Trud" A. Potapow geleitet wurde.

Die Mitglieder der Organisation nehmen an der Arbeit des Russisch-Österreichischen Wirtschaftsrates teil.

Im Rahmen seiner Unterstützung für die lokalen Händler hat der Verband wiederholt Verhandlungen zwischen Geschäftsleuten aus beiden Ländern organisiert und technisch unterstützt.

Es wurden Mechanismen zur Koordinierung der Aktivitäten der Vereinigung mit der Botschaft der Republik Österreich in Moskau eingerichtet. Die österreichische diplomatische Vertretung lädt ihrerseits Mitglieder unseres Vereins zu hochrangigen Veranstaltungen ein.

Der Aufbau von Beziehungen zu den österreichischen Behörden und staatlichen Institutionen hat sich zu einem erfolgreichen Tätigkeitsbereich entwickelt. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kulturforum Moskau und dem Österreichischen Journalistenklub.

Bei den Kultur- und Ausstellungsaktivitäten zugunsten der Gesellschaft kommt die Leistung des Kreativteams unter der Leitung von Vereinsmitglied Juri Baschmet voll zum Tragen. Es wurden Geschäftskontakte mit dem Technischen Museum Wien geknüpft. Produktivausstellungen von landwirtschaftlichen Produkten aus den Regionen Niederösterreich und Burgerland, die von ODA für interessierte russische Fachleute organisiert werden.

Wir unterstützen laufend österreichische Museen und Stiftungen, die den Verlauf des Großen Vaterländischen Krieges in einer für uns nützlichen Weise aufarbeiten. Wir unterstützen Freiwillige, die sich um die Massengräber unserer Soldaten kümmern.

Im Rahmen von Gedenkprojekten organisieren wir Aktivitäten zur Förderung des Patriotismus bei jungen Menschen (insbesondere bei den in Österreich lebenden Landsleuten) und zur Bewahrung des historischen Erbes der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus.

Um die Erinnerung an die Befreier wachzuhalten, gelang es unserer Organisation im Oktober 2015 in Baden (in der Nähe von Wien), in Anwesenheit hoher österreichischer Repräsentanten und zahlreicher österreichischer Bürger eine Gedenktafel zu enthüllen, die an die historische Mission der Roten Armee erinnert.

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